FACHBEZOGENE KOMPETENZRASTER (Stand September 2010)

Bullets019.gif  ENGLISCH



Bullets019.gif  DEUTSCH



Bullets019.gif  MATHEMATIK



Bullets019.gif  ROMANISCHE SPRACHEN



 

Nicht auf welcher Seite eines Buches man arbeitet oder was man "gehabt" hat, sondern was ein/e Schüler/in wirklich erkennbar umsetzen und bewirken kann, gibt eine bestärkende, klare Aussage. Dies erreichen wir durch die Arbeit mit Kompetenzrastern.

 

WORUM GEHT ES?

Vereinfacht ausgedrückt sollen individuelle Leistungen mit einem Vergleichswert in Beziehung gebracht werden. Diesen können so genannte Kompetenzraster bilden. Die Kompetenzraster definieren die Inhaltskompetenzen, die aus dem Lehrplan kommen und mit den Bildungsstandards und den Orientierungsarbeiten in Verbindung stehen.

Kompetenzen werden in einem Raster dargestellt. Diese Anordnung erlaubt einen schnellen Überblick sowohl über die zu erwerbenden Fähigkeiten als auch über den momentanen Lernstand.  In der Vertikalen werden jene Kriterien aufgeführt, die ein Sachgebiet inhaltlich bestimmen. In der Horizontalen werden zu jedem dieser Kriterien vier Niveaustufen definiert. Kompetenzraster beschreiben in differenzierter Weise den Weg von einfachen Grundkenntnissen bis zu komplexen Fähigkeiten.

 

ORIENTIERUNG UND BETEILIGUNG

Kompetenzraster schaffen Orientierung für Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern. Die Lernenden können erkennen, wo sie stehen und welche weiteren Ziele sie erreichen könnten.

Impulsgebende Beispiele sind der „Raster zur Selbstbeurteilung“ des Europäischen Sprachenportfolios und bestehende internationale Kompetenzraster wie z. B. des Instituts Beatenberg in der Schweiz.

Grundlage für die Erstellung der Kompetenzraster waren Lehrplan, Bildungsstandards, die Orientierungsarbeiten der Vorarlberger Mittelschule und die Fachkompetenz von Vorarlberger Lehrer/innen aus VMS und AHS/BHS. Die Kompetenzraster verstehen sich nicht als fertiges Produkt. Sie werden den Lehrer/innen zu Verfügung gestellt mit dem ausdrücklichen Wunsch nach Weiterentwicklung.